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Wanderwege

Die westliche Küste mit Tino und Tinetto InselnWenn man die zahlreichen Pfade entlang geht, mit denen man die Hügel erreichen kann, die mit Kirchen, Villen und Bauernhöfen gesprenkelt sind, dann kann man viele der alten Wege neu entdecken, die schön gepflastert sind und die einst die zahlreichen Ortsteile und Weiler mit der Stadt verbanden. Wenn man beispielsweise den Weg geht, der von Chiappa zum Salto del Gatto (dem so genannten Katzensprung) führt, dann gelangt man durch einen malerischen dicht bewachsenen Steineichenwald bis zur Pfarrkirche von Marinasco, nachdem man zuvor auf die Kirche der Hl. Lucia gestoßen ist, die aus dem 16. Jahrhundert stammt. Vom weitläufigen Kirchplatz von Marinasco geht es weiter bis zum Pass „della Foce“, an der Grenze zwischen dem Meer des Golfes und den Wäldern des Vara-Tals. Hier kann man auf der Straße nach Parodi Richtung Sant’Anna laufen und erreicht somit erneut die Stadt. Dabei stößt man auf Toracche, eine interessante befestigte Siedlung aus dem Spätmittelalter und dann auf Maggiano auf der Anhöhe, die wieder nach La Spezia bringt.
Auf dem östlichen Hang kann man, ausgehend von der romanischen Landkirche mit zwei Apsiden, die dem Hl. Venerius geweiht ist, die Via della Lobbia nach oben gehen und kommt an der großen Villa von Passano vorbei um dann nach Carozzo und anschließend zum Ortskern von San Venerio zu gelangen.
Die Wege auf den Hügeln des Golfes bieten zahlreiche Möglichkeiten – Sie können auch in Richtung Meer der Cinque Terre passieren (ein Weg geht vom Nationalpark der Cinque Terre aus und befindet sich auf der Höhe der Gegend von Tramonti, die zur Gemeinde von La Spezia gehört) und der Strecke folgen, die vom alten Ort Biassa nach Fossola hinunter führt, wo die winzige Schutzengel-Kirche steht. Von hier aus, wo das Meer endlos erscheint, kann man auf der Höhe von Monesteroli und dann Schiara bleiben und bis nach Campiglia mit seiner Kirche der Hl. Katerina laufen.